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Aktuelles aus der Schule - Archiv

Das grosse Budgetvertrauen ermöglicht sinnvolle Entwicklung

Das Schulbudget ist für jede Gemeinde ein Hauptschwerpunkt und kann zu intensiven Diskussionen und Sparideen Anlass geben. Wir erleben über die Jahre ein echtes Vertrauen in unseren Umgang mit den uns zur Verfügung gestellten Finanzmitteln – das motiviert sehr. Dieser erfreulichen Haltung des ganzen Dorfes wollen wir grosse Sorge tragen, indem wir sehr bewusst und umsichtig Entwicklungsideen angehen und ein grosses Augenmerk auf den Kosten – Nutzen Bereich legen. Keine Luxusmodelle sind unser Ziel sondern der Sache dienende Lösungen. Gerne geben wir auch allen, die es interessiert, Einblick in unsere Bilanzen.
Wir freuen uns mit einer zeitgemässen Infrastruktur arbeiten zu können, sei das im Bereich der Räumlichkeiten, der Informatik, der Lehrmittel, der technischen Apparate usw.
Dieser positive Umstand ermöglicht uns, die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen entsprechend zeitgemäss auf ihren weiteren Berufs – und Bildungsweg vorzubereiten.
Der respektvolle, bewusste Umgang mit allen Ressourcen hat aus unserer Erfahrung eine auch im Bildungsbereichgrosse Nachhaltigkeit zur Folge.
Mit diesem Hintergrund starten wir schwungvoll ins neue Jahr, freuen uns an den vielen bereichernden Erlebnissen in der Zusammenarbeit mit der Jugend in direktem, offenen Austausch mit den Eltern. Selbstverständlich stellen wir uns zudem motiviert den Herausforderungen die das Zusammenleben und - arbeiten von so vielen Menschen natürlich mit sich bringen.
(Schulleiter Martin Wehrle, Januar 2011)

Die richtige Anschlusslösung finden

Eine grosse Bedeutung für den erfolgreichen Berufsweg eines jungen Menschen hat der Einstieg nach der obligatorischen Schulzeit in die Berufswelt. Die verschiedensten Berufslehren haben nach wie eine grosse Bedeutung und gewähren eine hohe Ausbildungsqualität im internationalen Vergleich. Früchte tragen auch unsere Förderangebote für den Gymianschluss in Appenzell, die BMS Berufs-, FMI Fach- oder WMI Wirtschaftsmittelschule. So stehen den Jugendlichen aus Urnäsch alle Wege offen, sie haben keinen Standortnachteil.
Nicht bei allen Jugendlichen läuft der Übertritt einfach reibungslos. Unklare Berufsvorstellung, fehlende Reife oder auch mangelndes Selbstvertrauen können die Berufswahl erschweren oder verunmöglichen. Neben der intensiven Berufswahlbegleitung in der Schule ist der persönliche, regelmässige Austausch Zuhause über die Berufspläne, Möglichkeiten und Neigungen sehr wichtig. Entwickeln sich trotz allem keine klaren Berufsziele bietet der Kanton entsprechende Anschlusslösungen an. Mit dem 10. Schuljahr sowie der Brücke AR (10. Schuljahr mit Berufspraktikas kombiniert mit Schuleinheiten) beide in Herisau ist die Chance gross, dass alle Jugendlichen ihren Platz in der Berufswelt finden. Wichtig ist heute wie früher, dass sie sich engagieren, Motivation an den Tag legen und ihr Bestes geben.
(Januar 2011)

Theater

Seit dem Sommer 2010 besuchen 13 Mädchen der 3. Oberstufe das Fach Theater. Dieses findet während zweier Lektionen in der Woche statt. Mit kleinen Stücken begannen wir vor unseren Kollegen und Kolleginnen zu spielen. Die selbst ausgewählten Stücke zur Adventszeit spielten wir öffentlich an einem Abend vor Weihnachten. Auch in der Kirche durften wir ein Stück präsentieren. Wir liessen es uns auch nicht nehmen, unsere Stücke an einem Vormittag gruppenweise vor den Schulklassen Urnäschs aufzuführen. Doch bevor es so weit war, bekamen wir Hilfe vom Profischauspieler Markus Fritsche (Der Brand von Appenzell). Markus bot uns zweimal seine Hilfe an. Wir konnten alle von seinem Können profitieren.
Auch in der Freizeit widmeten wir uns den abwechslungsreichen Theaterstücken. Nach den gelungenen Auftritten genossen wir unseren verdienten Lohn, den Applaus. Beim Besuch des Stadttheaters in St. Gallen am vergangenen Mittwoch, sahen wir auch Profischauspieler in Aktion. Die schauspielerische Leistung war beeindruckend und motivierend zugleich.
Im nächsten Semester werden wir uns mit Begeisterung wieder auf ein grösseres Theaterstück konzentrieren. Wir sehen uns an der nächsten Aufführung...;)
(Rahel/Nicole 3. Sek E/G, Januar 2011)

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Bunter Start ins neue Schuljahr

Wenn man so die ersten Wochen dieses Schuljahres in Gedanken vorbeiziehen lässt, beeindruckt, wie viele Aktivitäten neben dem engagierten Unterrichten der Lehrkräfte sonst noch stattgefunden haben. Diese Events bedingen wohl zusätzliche Ideen, Absprachen und Organisation – die Stimmung und das Gemeinschaftsgefühl an diesen Tagen entschädigt den speziellen Effort immer.
Unbedingt zu erwähnen ist der Tag des Feuers. Was Marcel Rechsteiner mit seinem Team unterstützt von Nadia Fässler als Verantwortliche der Schule organisiert haben, war top. Sehr erfreulich und überhaupt nicht selbstverständlich ist, wie viele Feuerwehrler/innen und Samariter/innen sich den Tag frei genommen haben, um den Schulkindern von Urnäsch ihren wichtigen Wirkungsbereich näher zu bringen – darum sind alle Beteiligten im Artikel „Tag des Feuers“ später persönlich erwähnt. Herzlichen Dank.
(Sept. 2010)

Alpsteintag der Mittelstufe 2. September

Der Wandertag der Mittelstufe im Spätsommer ist bald Tradition hier in Urnäsch. Auch dieses Jahr konnten sich die Schülerinnen und Schüler gemäss ihrer eigenen Einschätzung für die leichte, mittlere oder strengere Route entscheiden. Bei schönstem Wanderwetter durften wir alle einen tollen, unfallfreien Tag erleben.


Die Routen:
Gruppe leicht: Steinfluh – Aueli – Tosegg – Siebenhütten - Schwägalp – Cholwald – Steinfluh
Gruppe
Mittel: Steinfluh – Nusshalden – Langälpli – Löchli – Potersalp – Schwägalp – Cholwald – Steinfluh
Gruppe
Streng: Rossfall – Fächtleren – Faltlig – Ampferenboden – Neuwald – Alp Horn – Chräzerenpass – Steinfluh.
Tolle Photos zu diesem Anlass finden sie hier.
(Sept. 2010)

Sporttag, 6. September, Oberstufe Au

Vormittag
Gespannt steht die ganze Oberstufe, von den Grossen bis zu den ganz Grossen, auf dem Schulplatz. Sie sehen alle sehr sportlich aus und hören interessiert (mehr oder weniger) Herrn Züst zu. Er teilt die Schüler in Gruppen ein, die sich dann zum jeweiligen Posten begeben – zehn an der Zahl, die auf sie warten: vom „Stiefel werfen“ über „Harasse stapeln“ bis zum „Seil springen“. Niemand bleibt trocken, sei es wegen den vielen Wasserballonen oder dem Seiltanzen über dem Bach.
Das „Kopf – an - Kopf – Rennen“ findet im Feld statt - in Form einer Stafette. Wieder durch Herrn Züsts Stimme aufmerksam geworden, werden die Sieger und die weniger Erfolgreichen bekannt gegeben. Doch alle gehen sichtlich glücklich in die Mittagspause.
Nachmittag
In Scharen strömen sie ins Schulgelände, die verschiedensten Nationalitäten: Franzosen, Deutsche, Mexikaner, Schweizer und so weiter. Doch eigentlich sind es nur die Oberstufenschüler mit ihren Lehrern. Sie stürmen aufs Feld und der Kampf um den Ball beginnt. Fast alle überstehen das Fussballturnier unverletzt. Unser Meister wurde Brasilien, doch nicht nur dessen Sportkandidaten hat es Spass gemacht.
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(Sept. 2010)

Tag des Feuers Freitag 10. September 2010

Spontane Kindermeinungen der 4. Klasse Wohlgensinger/Fässler

- Es war lustig mit den Feuerwehrmännern. (Beyda)
- Feuerwehrmann Ueli war sehr nett, ich kannte ihn und viele andere schon. (Nadja)
- Der Feuerwehrmann Ueli war wie ein Witzkasper, das hat mir sehr gut getan. (Bernarda)
- Ich danke den Feuerwehrmännern, dass sie für uns frei nahmen. Frau Fässler sagt, dass dies nicht selbstverständlich ist. Es war sehr aufregend. (Marijana)
- Mir hat am Besten gefallen, dass ich mit dem Hubretter fahren durfte, weil er hoch nach oben gegangen ist. (Claudio, Tim, Pascal)
- Es war sehr lustig gewesen im Feld. Dort haben wir mit den Pumpen gespritzt und eine Wasserschlacht gemacht. (Fabio, Bruno, Mike, Jonathan)
- Wir mussten mit Petflaschen, Becher und einem Schwamm viel Wasser transportieren, das war sehr lustig. (Maurus, Rafael)
- Am Mittag hat es Wienerli mit Bürli gegeben und zum Dessert durften wir einen Nussgipfel essen. Es war sehr lecker. (Anna, Laura, Dajana, Anja, Sonja, Shayna)
- Mir hat es gefallen, dass Ueli uns die Feuerwehrautos gezeigt hat. (Selina)
- Mir haben alle Posten gut gefallen. Es sah gefährlich aber toll aus, als das Magnesium angezündet wurde. (Robin, Werner)

Folgende Personen der Feuerwehr und des Samartiervereins haben mit grossem Einsatz mitgewirkt! Nochmals herzlichen Dank für euer Engagement!

Klassenlehrer:
Ueli Frehner, Fritz Nef, Sepp Fuchs, Hans Frick, Hampi Brunner, Edi Frischknecht, Fredi Frischknecht, Emil Stricker, Hansruedi Diem, Hans Steingruber, Thomas Frick, Marcel Rechsteiner

Posten:
Bruno Pfändler, Rolf Wild, Patrick Sutter, Peter Tobler, Steffi Baumann, Mario Speck, Köbi Bodenmann, Marcel Langenauer, Claudia Frick, Sepp Fässler

Samariter:
Elsbeth Frei, Vreny Frick, Emmy Knöpfel, Annelies Monaco, Marlies Gloor, Lina Nef, Monika Biser, Hanni Frehner, Joann Coronell, Marlies Frehner, Margrith Nabulon, Rosemarie Schmid
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(Sept. 2010)

Kiga Plus

Nach der Auflösung des Einschulungsjahres in Hundwil mit dem wir über die vielen Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht haben, war es uns wichtig, im Dorf (Schulhaus Mettlen) ein Angebot zu machen. Die Idee ist, dass Kinder, die auf Grund der Reife oder weil sie in einzelnen Leistungsbereichen die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in der ersten Klasse noch nicht ganz bringen, ein drittes Jahr im Kindergarten bleiben. Sie erhalten ergänzend zwei Inputmorgen, an denen sie auf spielerische Weise spezifisch auf die erste Klasse vorbereitet werden. Es freut uns, dass Ursula Anderwert, die zehn Jahre erfolgreich das Einschulungsjahr in Hundwil betreut hat, verantwortlich ist für die Inputmorgen.
(Juli 2010)

Personelles

Wir freuen uns, dass wir auch dieses Jahr wenige Mutationen zu vermelden haben. Ina Kunz sucht nach zwölfjährigem umsichtigem Wirken als schulische Heilpädagogin eine neue Herausforderung. Corinna Zürcher – Stottele widmet sich vollumfänglich ihrer Familie, nachdem sie festgestellt hat, dass das angestrebte grössere Pensum zu umfangreich wäre. Katrin Bicker übernimmt das gesamte Kiga Mettlen - Pensum.
Karin Gulde orientiert sich nach ihrem Wirken auf der Unterstufe neu und Anita Roderer möchte sich nach Mittelstufen – und Oberstufenengagement im nächsten Jahr ihren langgehegten Reiseplänen widmen. Wir möchten allen die uns verlassen herzlich für ihren grossen Einsatz und ihr persönliches Engagement an der Schule Urnäsch danken und wünschen ihnen das Beste auf ihrem weiteren Weg.
Für den Sonderpädagogikbereich und unser Kiga Plus Angebot wirkt im nächsten Jahr Ursula Anderwert. Die 1. Klasse betreut neu Katja Nägeli (Jobsharingpartnerin Sara Kronauer). Anina Steiner übernimmt auf der Oberstufe ein Teilpensum im Sprachbereich und auf der Mittelstufe Englisch, Französisch und Sport. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Lehrkräften und wünschen ihnen einen erfreulichen Start.

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Anina Steiner

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Ursula Anderwert

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Katja Nägeli


(Juli 2010)

Claudia Langenauer für Elsbeth Knöpfel in der Schulkommission

Elsbeth Knöpfel verlässt die Schulkommission nachdem ihre Kinder die Schulzeit bei uns abgeschlossen haben. Als Aktuarin hat sie sehr umsichtig, motiviert und mit viel gesundem Menschenverstand in der Schulkommission mitgewirkt. Wir danken ihr sehr für ihre wertvolle Arbeit.
Neu begrüssen können wir Claudia Langenauer, sie ist dem Ressort Werken textil/nicht textil zugeteilt und wird das Aktuariat übernehmen. Auch ihr wünschen wir einen guten Start und eine motivierende Zeit.

(Juli 2010)

Sonderwoche, 1. – 4. Klasse Saien

Die Woche vom 14. bis zum 18. Juni stand im Schulhaus Saien unter dem Thema

KÖRPER: BEWEGUNG & ERNÄHRUNG

Wir beschäftigten uns in dieser Woche mit dem Aufbau des Körpers und einer gesunden Ernährung. Zum praktischen Teil der Woche gehörten verschiedene Wahlangebote im Bewegungsbereich, ein Wanderung auf die Hundwilerhöhe, sowie ein Morgen mit Plauschwettkämpfen.
Während dieser Woche unterstützt wurden wir von zahlreichen Eltern, für deren Hilfe wir an dieser Stelle nochmals herzlich danken!

Zur Auswahl im Bewegungsbereich standen: Tennis, Inlineskaten, Badminton, Veloparcours & -tour, Schnitzeljagd, Fussball, Erlebnis Bach & Wald, Pausenplatzspiele, Spielplausch in und am Wasser, Selbstverteidigung, tanzen

Fazit: Trotz äusserst schlechten Wetterbedingungen erlebten wir eine spannende und rundum gelungene Sonderwoche, welche bei allen Kindern grossen Anklang fand!

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(Juli 2010)

2. Rang für Urnäsch am nationalen Wettbewerb 2010 „Projektunterricht“

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Anna Oertle, Jasmin Zuberbühler und Jonathan Gantenbein wurden für ihr Projekt Kinderbuch - „Wer hilft Zsari?“ im Rahmen eines nationalen Wettbewerbs in Luzern mit dem 2. Platz ausgezeichnet. – Herzliche Gratulation. Insgesamt gingen bei den Wettbewerbsorganisatoren schweizweit rund 130 Arbeiten ein.

Der Projektunterricht ist seit diesem Schuljahr ein neues Fach in der 3. Sek E/G. Maria Sutter, Daniel Schudt als Klassenlehrkräfte und Regula Stricker als Fachverantwortliche begleiteten die Schüler/innen dieses Jahr umsichtig und mit grossem Engagement. Dass die Arbeit gleich im ersten Jahr schon so grosse Früchte trägt ist auch ein grosser Verdienst des Teams – besten Dank.

 

Auszug aus dem Artikel in der Appenzeller Zeitung  vom 22. Juni:
Urnäscher Kinderbuch
Der zweite Platz ging an drei Schüler der Projektgruppe der 3. Sek. aus Urnäsch, welche ein Kinderbuch mit dem Titel «Wer hilft Zari?» schrieb. «Wir haben lange überlegt, was Kinder anspricht und liessen auch unsere eigenen Erlebnisse und Erfahrungen aus unserer Kindheit einfliessen», erklärt Jasmine Zuberbühler das Kinderbuchprojekt. Nach ersten Skizzen und Stichwort-Geschichten setzten die drei ihre Geschichte Stück für Stück wie ein Puzzle zusammen. «Für uns war es ein unbeschreibliches Gefühl, mit Kreativität etwas zu erschaffen, an dem auch andere Freude haben.» Das Buch erzählt die Geschichte der kleinen Schlange «Zari», welche sich beim Spielen verknotet hat. Um aus dem Dilemma wieder herauszukommen, besucht die Schlange Tiere und fragt diese um Rat. Über 100 Stunden habe das Trio aus Urnäsch in die Geschichte gesteckt, sagt deren Lehrerin Regula Stricker. «Die Kinder haben bereits 70 Exemplare verkaufen können und hoffen nun, dass die Geschichte über einen Verlag einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden kann.» Nicht nur die Jury in Luzern honorierte das Kinderbuch, es wurde sogar mit dem Publikumspreis ein zweites Mal ausgezeichnet.

(Juli. 2010)

Aktionswoche Schule Urnäsch 3. – 7. Mai 2010

Anfang Mai findet im ganzen Kanton eine Aktionswoche aller Schulen unter dem Motto „ineluege“ statt. Alle Eltern und andern Schulinteressierten sind herzlich willkommen über alle Stufen hinweg während der ganzen Woche an der Schule Urnäsch vorbeizuschauen. In allen Schulhäusern stehen Ideenboxen - alle Besucher haben die Möglichkeit, Ideen und Anliegen an die Schule schriftlich zu hinterlegen (Mögliche Diskussionspunkte am Freitag 7. Mai).
Folgendes Programm erwartet Sie in dieser Woche:

"ineluege und mitmache"
Verschiedene Mitwirkungsmöglichkeiten (musisch, handwerklich, sportlich, natur- wissenschaftlich etc.) über die ganze Woche verteilt in allen Stufen.

Programm:


"Lueged si ine ond mached sie mit"!

Der längste Alpaufzug der Welt
Strassenkreidekunstwerk aller Schüler/innen (an einem Morgen, das genaue Datum ist vom Wetter abhänig)
Das Kunstwerk erstreckt sich auf dem Trottoir von der Kirche bis zur Sternenkreuzung

Musisch - visionärer Abend
Freitag 7. Mai, 19.00 Uhr, Musiksaal Schulanlage Au
Musical der 6. Klasse Au – „Plisch und Plum“ (Wilhelm Busch/Günther Kretzschmar) (19.00 - 20.00 Uhr)
Moderierte Diskussionsrunde mit allen Besuchern und Verantwortlichen der Gemeinde im politischen und schulische Bereich, zu Ideen, Meinungen und Anliegen zur Zukunft der Schule Urnäsch (20.00 - ca. 21.00 Uhr)
Anschliessend erkenntnisreicher Apéro
(April 2010)

Farbe in den Alltag und Mitverantwortung ist angesagt

Mich freut, dass neben dem gezielten Fördern und dem umsichtigen Begleiten der Schüler/innen auf ihrem Lernweg durch die Lehrkräfte, die Teams in einem eindrücklichen Umfang schulbegleitende Aktivitäten organisieren, die nicht selbstverständlich sind. Wenn ich sehe, was an Projekttagen, - wochen, Sporttagen, kulturellen und kreativen Anlässen neben dem engagierten Unterrichten in den Klassen übers Jahr passiert, bin ich beeindruckt und erfreut über das Engagement, das alle Beteiligten an den Tag legen.
Sehr wichtig finde ich auch, dass bei diesen Unternehmungen die Schüler/innen miteinbezogen werden, in vielen Bereichen mitdiskutieren können aber auch Mitverantwortung für das gute Gelingen tragen. Weg von der Konsumhaltung – „Ich schau mal, was geboten wird“ – zur Einstellung – „Ich trage mit dazu bei, dass eine tolle, motivierende Stimmung herrscht und versuche die gesteckten Ziele gut zu erreichen.“ Diese Haltung fördern empfinde ich in der heutigen Zeit als wichtig. Wie gerne macht man doch irgend eine Instanz verantwortlich für alles was nicht optimal läuft im Leben, statt sich selber zu hinterfragen, Verantwortung zu übernehmen und mit zu tragen.
Bei unseren Lehrkräften erkenne ich die Haltung, Mitverantwortung für eine gute Schule zu tragen sehr, und erlebe die Zusammenarbeit darum als entsprechend motivierend.
(Januar 2010, Schulleiter Martin Wehrle)

Projekttage der Oberstufe

Die letzten drei Tage vor Weihnachtsferien hatte die ganze Oberstufe ein Sonderprogramm. Alle Oberstufenschüler wurden in fünf Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte ein anderes Programm das Folgende stammt von der Gruppe blau.

Am Montagmorgen traf sich die ganze Gruppe im Schulzimmer und betrachtete Bilder des Künstler Andy Goldsworthy, der aus Naturmaterialien Kunstwerke herstellt. Danach gingen wir uns zu Fuss in Richtung Furth . Dort durften wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und Kunstwerke aus Schnee zaubern, äh bauen. Einige von uns hatten das Bedürfnis „baden“ zu gehen. Herrn Obrist offerierte uns eine Gerstensuppe und ein Stück Rüeblitorte .

Am Nachmittag gingen wir in die Kochschule und backten lustige Zopfteigfiguren, Lebkuchen und Brote. Während der Backzeit hatten wir das Vergnügen mit Herrn M. Züst Spiele zu spielen.

Am Dienstagmorgen durften wir im Werken tolle Weihnachtsdekorationen aus Schwemmholz oder Plexiglas basteln. Es war sehr interessant und es kamen viele schöne Sachen dabei heraus.

Am Nachmittag trafen wir uns zum Schneeschuhlaufen. Unsere Route :Schulanlage Au – Chräg – Richtung Lauftegg – Osteregg – Schulanlage Au. Es war anstrengend aber lustig.

Am Mittwochmorgen hatten wir das Thema, „Geschichten“. Wir mussten eine Geschichte lesen und danach erzählen und vorspielen. Nach der Pause trafen sich alle Oberstufenschüler in der Turnhalle und wir sahen das Theater : „ Ausgerechnet in Schachenwil “, gespilt von der Theatergruppe der 3. Oberstufe.

Diese drei Tage waren sehr speziell, lustig und interessant.
(Januar 2010, Deborah + Monika)

Ein ganzes Dorf erzieht ein Kind

Ein Haupthema im Volksschulbericht des Departementes Bildung von diesem Herbst ist der Schüler/innenrückgang mit der möglichen Idee, die Oberstufen regional zusammenzulegen.
Die angeregten Diskussionen und die Anstösse zu Grundsatzüberlegungen sind wichtig. Nehmen wir als Beispiel an, alle unsere Oberstufenschüler/innen besuchen ein OS -Zentrum in Herisau. Die Jugendlichen wären den ganzen Tag weg, wir hätten nichts mehr mit ihnen zu tun in einer für sie wichtigen, nicht immer einfachen Phase. Die Herausforderung wäre den Verantwortlichen im eher anonymen Oberstufenzentrum überlassen. Wie viele Probleme von heute gründen in der Unübersichtlichkeit, der Grösse – man kennt sich nicht mehr persönlich, hat wenig miteinander zu tun, kann sich nur noch oberflächlich für die Anliegen der Jungen interessieren. In der Anonymität ist Gewalt einfacher, Vandalismus, Littering und Suchtdynamiken finden fruchtbaren Boden. Dort wo die Kinder und Jugendlichen ernst- und wahrgenommen werden, man sich für sie interessiert und versucht ihnen auch Halt und Rahmen zu geben, treten die oben beschriebenen Probleme viel seltener auf.
Selbstverständlich sind wir uns bewusst, dass kein Schulsystem für jedes Kind perfekt ist.
Wir sind motiviert, den Weg mit den uns anvertrauten Schüler/innen gemeinsam mit den Eltern zu gehen. Gerne stellen wir uns neben den vielen tollen Erfahrungen auch den Herausforderungen, wenn sich die Jugendlichen in schwierigen persönlichen Situationen befinden - mit Rat, Halt und Geduld beim Begleiten ihrer Entwicklung.
Das sind aus unserer Sicht Qualitäten einer überschaubaren Oberstufe, die selbstverständlich im Bezug auf den anstehenden Schüler/innen Rückgang umsichtig planen und Lösungen (auch gemeindeübergreifend) suchen und entwickeln muss – am effizientesten und sinnvollsten geführt von den dorfeigenen politischen Instanzen. Nähe und Bezug bringt aus unserer Erfahrung klar mehr als kantonale, „professionellere“ Steuerung.

(Nov. 2009, Schulleiter Martin Wehrle)

Nichts ist unmöglich

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Eine Zielsetzung der schulrechtlichen Erlasse ist das Tastaturschreiben vorverlegt in die 6. Klasse integriert in die Wochenarbeit. Echte Kompetenz im Tastaturschreiben setzt intensives Trainieren voraus. Das folgende Bild veranschaulicht, wie man mit einer Klasse von 25 Kindern effizient trainieren kann. Unsere moderne bestens betreute Informatikinfrastruktur wird also optimal genutzt.
(Nov. 2009)

Schulschwimmen im Reka-Dorf

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Seit vergangenem Schuljahr profitieren Kinder vom 2. Kindergarten bis zur 3. Klasse vom Schwimmunterricht im Reka-Dorf. Das Schulschwimmen findet alle zwei Wochen statt und hat die Wassergewöhnung und schwimmen können als Ziel. Nachfolgend einige Stimmen der 1. & 2. Klässler vom Schulhaus Saien:

- Man kann gut im Rekadorf schwimmen und es hat viele Sachen die helfen, damit niemand ertrinkt.

- Wie lernen schwimmen, damit wir die sind die schwimmen können und die retten können, die es nicht können.

- Mir gefällt, dass wir verschiedene Sachen machen: tauchen, schwimmen, Ringe tauchen, um die Wette schwimmen und Spiele.

- Mir gefällt der Schwimmunterricht nicht, wenn er ausfällt.

- Im Rekadorf hat es für die kleinen Kinder ein Bädli mit einer Rutschbahn.

- Wenn jemand ertrinken würde, würde die Lehrerin grad reinspringen und nicht zuerst noch etwas anderes machen.

- Es ist wichtig, dass man gut tauchen kann ohne Taucherbrille.

- Es ist lustig auf dem blauen Brett Schiff zu fahren.

- Es hat coole Spielsachen zum Baden!

(Nov. 2009)

TATsachen in TRAGtaschen

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DANKE.....dass Sie beim Verteilen der selbstgestalteten Taschen der Schüler, mitgeholfen haben. So konnten wir vielen Urnäscher/innen eine Freude bereiten und wiedereinmal darauf aufmerksam machen, dass die praktisch-kreativen Fächer in der Schule nicht vergessen und verloren gehen.

Kreativität fördert Alltagskompetenzen Die Schule vermittelt Wissen und macht die Kinder alltagstüchtig. In den praktisch-kreativen Fächern ermöglichen wir den Lernenden, sich als "aktive Gestalter des Alltags" zu erleben. Gestalterische Tätigkeiten haben grossen Einfluss auf viele Bereiche der Bildung und Entwicklung wie intellektuelles Begreifen, Sprachentwicklung, Vorstellungsvermögen, Motorik, Konfliktfähigkeit und Selbstbewusstsein.

(Nov. 2009, Lehrpersonen für Werken, Gestalten und Hauswirtschaft)

Personelles

Anita Naef–Singenberger, die elf Jahre die Entlastungsklassen von der ersten bis dritten Primar zuerst im alten Haltentobel und nachher im Mettlen Schulhaus umsichtig und engagiert betreut hat, stellt sich seit letztem Sommer der Herausforderung die Schule Prisma in Wil zu leiten. Nachdem sie in diesem Jahr noch ein Kleinpensum bei uns belegt hat, möchte sie sich von nun an voll ihrer Leitungsverantwortung widmen. Karin Widmer prägte das Schulhaus Saien acht Jahre lang sehr eindrücklich. Bedingt durch die Arbeitsstelle ihres Partners verlegt sie ihren Lebensmittelpunkt in den Kanton Aargau. Alessandro Fabozzi seit fünf Jahren bestandene Oberstufenlehrkraft bei uns, kann nach den Sommerferien in seiner Lieblingsregion Engadin eine Stelle antreten. Andrea Stricker möchte nach engagiertem, fünfjährigem Wirken bei uns mehr Zeit für sich. Corinna Stottele macht eine einjährige Familienpause und Jessica Deiss wird nach ihrem Schwangerschaftsurlaub noch ein Teilpensum betreuen. Wir möchten allen austretenden Lehrkräften herzlich für ihren grossen Einsatz in Urnäsch danken, wir lassen sie nicht gerne ziehen, können aber ihre Beweggründe gut nachvollziehen.
Alle vakanten Stellen sind besetzt. Für Alessandro Fabozzi und Andrea Stricker haben wir Samuel Tanner und Markus Obrist engagiert. Isabelle Geel übernimmt das Pensum von Karin Widmer und Julia Wohlgensinger den Klassenzug von Jessica Deiss. Katrin Bicker wird die Jahresstellvertretung von Frau Stottele betreuen. Für die musikalische Grundschule haben wir Franziska Niederer eingestellt. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit den neuen Lehrkräften.

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Julia
Wohlgensinger

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Isabelle Geel

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Samuel Tanner

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Katrin Bicker

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Markus Obrist


(Juli 2009)

Farbe in den Alltag und Mitverantwortung ist angesagt

Mich freut, dass neben dem gezielten Fördern und dem umsichtigen Begleiten der Schüler/innen auf ihrem Lernweg durch die Lehrkräfte, die Teams in einem eindrücklichen Umfang schulbegleitende Aktivitäten organisieren, die nicht selbstverständlich sind. Wenn ich sehe, was an Projekttagen, - wochen, Sporttagen, kulturellen und kreativen Anlässen neben dem engagierten Unterrichten in den Klassen übers Jahr passiert, bin ich beeindruckt und erfreut über das Engagement, das alle Beteiligten an den Tag legen.
Sehr wichtig finde ich auch, dass bei diesen Unternehmungen die Schüler/innen miteinbezogen werden, in vielen Bereichen mitdiskutieren können aber auch Mitverantwortung für das gute Gelingen tragen. Weg von der Konsumhaltung – „Ich schau mal, was geboten wird“ – zur Einstellung – „Ich trage mit dazu bei, dass eine tolle, motivierende Stimmung herrscht und versuche die gesteckten Ziele gut zu erreichen.“ Diese Haltung fördern empfinde ich in der heutigen Zeit als wichtig. Wie gerne macht man doch irgend eine Instanz verantwortlich für alles was nicht optimal läuft im Leben, statt sich selber zu hinterfragen, Verantwortung zu übernehmen und mit zu tragen.
Bei unseren Lehrkräften erkenne ich die Haltung, Mitverantwortung für eine gute Schule zu tragen sehr, und erlebe die Zusammenarbeit darum als entsprechend motivierend.

(März 2010, Schulleiter Martin Wehrle)

Schulpräsidium: Auf Thomas Bodenmann folgt Hansruedi Diem

Hansruedi Diem übernimmt nach einjähriger Einarbeitungsphase das Schulpräsidium. Wir möchten Thomas Bodenmann herzlich dafür danken, dass er im vergangenen Schuljahr das Schulpräsidium interimistisch betreut hat. Seine grosse Erfahrung in der Schulkommission, sein Engagement und die umsichtige Einarbeitung von Hansruedi Diem in sein neues Wirkungsfeld waren sehr wertvoll. Erfreulich ist, dass Thomas Bodenmann weiterhin in der Schulkommission bleibt. Hansruedi Diem hat sich sehr gut in die Zusammenhänge eingearbeitet, wir freuen uns auf eine motivierende Zusammenarbeit mit ihm.
(Juli 2009)

Schaffe - mer hends gschafft

Die eindrückliche Beteiligung und der Publikumsaufmarsch an unserer Werkausstellung und dem Unterhaltungsabend vom 26./27 Juni hat uns sehr gefreut. Die Stimmung war toll. Hier finden sie Photos zu dem gelungenen Anlass.
(Juli 2009)

Das Siegerplakat aus Urnäsch wird in der ganzen Ostschweiz zu sehen sein

Wie wir in der letzten Ausgabe informiert haben, haben Melanie Zanca und Maya Zähner beim Freelance Projekt den ersten Platz im Bereich „Cannabis“ geholt. Die beiden setzten sich gegen alle BewerberInnen der Kantone Thurgau, St. Gallen, der beiden Appenzeller Halbkantone und Graubünden durch. Ihre Plakatidee wurde durch Sandra Buehler von der Schule für Gestaltung in St. Gallen umgesetzt. Das Plakat wird im Rahmen der Präventionskampagne in allen Ostschweizer Kantonen zu sehen sein.
In der Lokremise in St.Gallen wurden die besten Plakate zu den Themen Tabak, Alkohol und Cannabis gekürt. Auf dem Foto sieht man Melanie und Maya bei der Preisverleihung. Den Preis, ein zweitägiges Erlebniswochenende im Kanton Thurgau, erhalten sie vom Verantwortlichen für Prävention im Kanton AR Damian Caluori. Auf dem Bild ist auch Sandra Buehler, die die Idee der beiden Mädchen umgesetzt hat. An dieser Stelle nochmals herzliche Gratulation an Melanie und Maya und Maria Sutter vielen Dank für die engagierte, erfolgreiche Arbeit mit ihrer Klasse.

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Auch beim Onlinevoting zwei Urnäscher Plakate mit Toprangierungen

Beim Onlinevoting im letzten Monat belegten zwei Plakatvorschläge von Urnäsch Rang eins und zwei. Sieger war das Plakat von Eliane Fuchs, Stefanie Niederer und Dominique Lukas im Bereich Alkohol „Ein Glas zuviel, eine Flasche im Bett“. Den zweiten Platz holten erneut Maya und Melanie. Wir danken allen, die die beiden Urnäscher Kreationen mit ihrem Voting unterstützt hatten.
(Mai 2009)

Letzte Änderung: 01.10.2010 - © Schule Urnäsch

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