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Aktuelles aus der Schule

Unsere Oberstufe schaut in eine sichere Zukunft

Wir freuen uns sehr darüber, dass der Kanton auf Grund unserer Rückmeldung das OK zur Beibehaltung des kompletten Volkschulangebots in unserer Gemeinde gegeben hat, selbstverständlich Oberstufe inklusive.
Wir werden bis Ende 2012 prüfen, welche Anpassungen bezüglich der zukünftigen Ausrichtung gemacht werden müssen. Bis Ende 2013 entscheiden wir, inwieweit das Konzept unserer Oberstufe verändert werden soll. Bis Ende 2015 werden wir die Anpassungen machen, damit auf das Schuljahr 16/17 die Konzeptoptimierungen zum Tragen kommen.
Erfreulich ist es, dass wir in den kommenden 3 Jahren grosse Klassenzahlen auf der Oberstufe haben und somit von der Finanzierbarkeit und der Verlässlichkeit des Angebotes keinerlei Änderungsdruck besteht.

SchuljahrLernende Oberstufe

2009/10 98
2010/11 98
2011/12 97
2012/13 106
2013/14 106
2014/15 99

Interessant ist, dass wir seit gut zehn Jahren eine der preisgünstigsten Oberstufen im kantonalen Vergleich haben, dabei beschulten wir in der Schuljahren 2002/03 und 2003/04 gesamt 78 und 85 Oberstufenschüler/innen, also deutlich weniger als in den letzten und in den kommenden Jahren. Auch die tieferen Schüler/innenzahlen haben wir Dank flexiblen Pensenlösungen mit dem vollen Fächerangebot und trotzdem sehr verhältnismässigem Kostenaufwand bewältigt.
Unser grosses Augenmerk gilt in den kommenden Jahren dem verbindlichen Angebot für die uns anvertrauten Jugendlichen, damit allen Schüler/innen die ihnen möglichen Anschlusslösungen offen stehen. Weiter sollen die Lehrkräfte bestmöglich wirken, sich entsprechend entwickeln und motiviert unterrichten können.
Mich freut es, diese Herausforderung mit dem bestandenen Team und der Schulkommission angehen zu können, um dem Dorf eine tragbare Oberstufe langfristig zu sichern.

(März 2012, Schulleiter Martin Wehrle)

Projektwoche Oberstufe

Vom 13.- 17. Februar 2012 wurde an der Oberstufe der Schule Urnäsch die Projektwoche durchgeführt.

Je nach Schulstufe wurden verschiedene Schwerpunkte gesetzt:
Die Siebtklässler besuchten verschiedene Workshops zur Berufswahl, Sucht und Selbstverteidigung und führten erste Berufserkundungen durch.

Die ganze zweite Sekundarstufe war während dieser Woche in verschiedenen Betrieben rund um Urnäsch am Schnuppern.

Die 9.Klässler konnten sich während dieser Woche in ihrer Gruppenarbeit im Projektunterricht vertiefen. Als Wochenabschluss nahmen sie den tief verschneiten Weg ins Pfadiheim Störgel nach Stein unter die Füsse. Vier Schüler/innen bereiteten im Rahmen des Projektunterricht das Nachtessen vor und führten ein lustiges Abendprogramm durch. Am nächsten Tag ging die Wanderung über die Ganggelibrücke weiter nach Abtwil. Als Abschluss und Highlight dieser Woche wurden sie in der neuen Kletterhalle in die Technik des Kletterns eingeführt und durften rund zwei Stunden an den Wänden herumkraxeln.

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(März 2012, Maria Sutter)

Musical der 5./6.Kl. Lehnen

ANDERSCH ALS DIE ANDERE

Inhalt
Philipp ist anders als die anderen. Er trägt saubere Faltenhosen und ein Hemd und zeichnet gerne. Toby, der unumstrittene Chef der Klasse und seine „Schosshündchen“, die in trendigen Kleidern herumlaufen, grenzen Philipp aus und hänseln ihn. Für die Gruppe zählen nur In- Sein und Basketball.

Pia, die neue Schülerin, merkt schnell, dass hier ausgelacht wird, wer nicht so gekleidet ist und tut, wie alle anderen. Weil sie Philipp nach Hause begleitet und mit ihm gesprochen hat, wird sie auch ausgestossen. Da Pia keine Aussenseiterin sein will, behauptet sie auch, dass sie Philipp doof findet.

Auf einmal merken einige Schülerinnen und Schüler der Klasse, wie fies sie sich Philipp gegenüber verhalten. Sie beraten, was sie tun könnten. Da aber nicht alle Faltenhosen und Hemd anziehen wollen, damit Philipp nicht mehr auffällt, beschliessen sie, dass jeder sein soll, wie er ist. Da erfährt man, dass Luki Ländlermusik mag, dass Joelle zu Hause Berndeutsch spricht und dass Simon gerne Trottinett fährt. Sie überzeugen die ganze Klasse von ihrer Idee und ermutigen alle, andere so anzunehmen, wie sie sind. So merken sie, wie stark sie zusammen sind und wie viel sie erreichen können. Endlich wird Philipp von der Klasse angenommen. Die Kinder entdecken das Spannende und Wertvolle von jedem Einzelnen. So ist schlussendlich jeder anders als der andere- jede und jeder ist einzigartig und eine eigenständige Persönlichkeit.

Fazit
Dass wir am Anfang bei der Auswahl des Musicals mitentscheiden konnten, war gut. Wir haben sehr lange geübt und jetzt geht es ganz gut. (Nicolai Nef)
Ich habe gelernt, dass man niemanden auslacht und ausstossen darf, dass jeder so ist, wie er ist. (Joelle Schwarzenbach)
Im Ganzen war es sehr gut und wir hatten auch jede Menge gute Vorführungen. (Stefanie Fässler)
Ich fnde es lustig vor vielen Menschen zu spielen und das Üben hat sich gelohnt. (Julian Weber)
Dass alle gut mitgemacht haben und die Freude gezeigt haben, gefällt mir gut und ich finde schade, dass es schon bald vorbei ist. (Jessica Knöpfel)
Ich habe gelernt, dass man sehr viel machen und lernen musste. (Karin Knöpfel)
Es ist immer wieder speziell, vor den Klassen vorzuspielen. (Cedric Inauen)
Ich möchte gerne so etwas Ähnliches wieder einmal machen. (Anastasia Wenk)
Ich werde dieses Musical nicht vergessen. (Julia Gülünay)

(März 2012, Carolyn Tesini)

Turnen mit Kiga

Alljährlich freuen sich sowohl die Kleinen, wie auch die Grossen auf diesen Tag. Anfangs März durften die Oberstufenschüler/innen mit den Kindergärtner eine Turnlektion durchführen. Die Aufgabe der Grossen war es, Barren, Matten, Bänkli, Schaukeln, Rutschen und weiteres Material aufzubauen, damit sich die Kleinen darauf austoben können. Auf und an den verschiedenen Geräten wurde fleissig geklettert, rumgehüpft und geschaukelt. Alle hatten grossen Spass dabei und freuten sich an der gemeinsamen sportlichen Betätigung.
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(März 2012, Maria Sutter)

Die schulinterne Weiterbildung zeigt Wirkung

Seit zwölf Jahren ist ein Wochenende im November geprägt von unserer schulinternen Weiterbildung. Bereits Anfang Jahr sind die Teams in die Planung der Inhalte dieser beiden Fortbildungstage eingebunden.
Der Freitagmorgen stand im Zeichen der Teams. Kindergarten und Unterstufe arbeiteten mit Andreas Mäder zusammen zum Thema Konfliktgespräche, die Mittelstufe besuchte die Musikkoryphäe Roman Rutishauser in Herisau und studierte neue Lieder ein. Die Oberstufe nahm einen Augenschein in den zwei benachbarten Oberstufen Schwellbrunn und Herisau, um weitere Anregungen zur Planung der Zukunft unserer Oberstufe zu erhalten.
Am Freitagnachmittag erarbeiteten alle Lehrkräfte zusammen das Stärken – Schwächenprofil unsere Schule. Dieses Profil ist für das Team, das uns im Rahmen der externen Evaluation vom Frühling 2012 besucht, sehr aufschlussreich.
Grossen Anklang fanden auch die Workshops vom Samstagmorgen und Nachmittag, die geprägt waren vom Wissen und den Fähigkeiten von unseren eigenen Lehrkräften.
Thomas Höner zum Beispiel erarbeitete mit seiner Gruppe einen grossen von ihm über die Jahre entwickelten Ideenkatalog im Fach Zeichen. Marianne Meier vertiefte in der Schulküche die Kochkünste der Beteiligten. Eva Lieberherr forderte ihr Team rhythmisch, konditionell und koordinativ mit belebenden Jazztanzstücken. Am Nachmittag verzauberte Valeria Küng ihre Zuhörer mit einer Vielzahl von Märchen, professionell vorgetragen und eindrücklich auf dem Hackbrett begleitet von Roland Küng. Samuel Tanner wusste aus unserer grossen Sammlung technische Errungenschaften zu zeigen, die einfach und hilfreich in den anschaulichen Unterricht eingebaut werden können.

Die Art und Weise dieser Weiterbildung zeigt einmal mehr, dass man die Spezialisten nicht weiss ich wie weit suchen muss, sondern sehr viel Stärken im eigenen Team findet.
Der grosser Vorbereitungsaufwand der Workshopverantwortlichen freut mich sehr, die Wirkung dieser Weiterbildung und die Stimmung aller Beteiligten war entsprechend positiv und über Kosten – Nutzen muss man auch nicht diskutieren, wenn man weiss wie teuer heute externe Referenten sind. Diese Form des Mitwirkens erlebe ich als sehr motivierend, alle tragen an der Schule mit.

(Febr. 2012, Schulleiter: Martin Wehrle)

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Unsere Schule wird 2012 evaluiert

Zum letzten Mal wurde die Schule Urnäsch 2003 im Rahmen der kantonalen Qualitätssicherung evaluiert. Nun ist es wieder so weit. Ein externes Team wird am 10. und 11. Mai die Schule besuchen und einen Augenschein nehmen. Im Vorfeld wird Mitte Januar mit allen an der Schule beteiligten Personen (Lehrkräfte, Eltern, Schüler/innen ab 3. Primar) eine Befragung online oder mit Fragebogen durchgeführt, beim Hauswartepersonal gibt es ein persönliches Interview. Alle Eltern erhalten rechtzeitig einen Infobrief mit allen wichtigen Details – wichtig ist, dass sich möglichst viele Eltern an der Umfrage beteiligen, damit ein umfassendes Bild entsteht.
Die Lehrkräfte erarbeiten an der Schulinternen Weiterbildung vom 18.11. ein Stärken – Schwächenprofil unserer Schule. Weiter liefern wir dem Evaluationsteam unser Führungshandbuch mit allen schuleigenen Organigrammen, Verantwortlichkeiten, Schwerpunkten, Konzepten, Zielsetzungen, Reglementen etc.
Nach dem Besuch im Mai verfasst das Evaluationsteam einen Bericht und gibt eine fundierte Rückmeldung an einem offiziellen Anlass. Einen Zusammenzug der Erkenntnisse werden wir zur gegebenen Zeit in den Urnäscher Nochrichte veröffentlichen.
Wir stellen uns gerne dieser externen Prüfung und sind gespannt auf die Erkenntnisse und Entwicklungsideen.

(Nov. 2011, Schulleiter: Martin Wehrle)

2. Sek SchülerInnen arbeiten mit den 2. KlässlerInnen im Mathe-Buch

„93 Wellensittiche sind ausgestellt. Im oberen Käfig zählt Sophie 45 Vögel. Wie viele Wellensittiche sind im unteren Käfig.“
Die Idee ist entstanden, als ein 2. Sek Schüler im Mathe-Buch einer 2. Klässlerin blätterte. „Do möst i au no e chli studiere. Isch nöd grad eifach, was die 2. Klässer mönd chönne.“
An einem Donnerstagmorgen kommen gut vorbereitet 14 SchülerInnen der 2. Sek G von Markus Obrist zu den 18 ZweitklässlerInnnen von Barbara Nef. Schnell werden Bekanntschaften unter den „Grossen“ und „Kleinen“ entdeckt. Immer ein Jugendlicher arbeitet mit einem oder zwei Kindern zusammen. Es ist toll zu sehen, wie gut die „Grossen“ auf ihre Schützlinge eingehen. Alle Gruppen sind konzentriert an der Arbeit und kommen super vorwärts. So bleibt sogar noch genug Zeit für ein gemeinsames Memory, Tschau Sepp oder Lotto.

(Nov. 2011, Barbara Nef)

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Ernährung im Kindesalter; - „fit-4-future“ in Urnäsch

„fit-4-future“ ist eine Initiative der Cleven-Becker-Stiftung, die gegen Bewegungsarmut und Fettleibigkeit von Kindern aktiv ist. Das Programm beschäftigt sich mit den Kernpunkten Bewegung, Ernährung und Brainfitness.

Am 26. Mai fand für die SchülerInnen der unteren Stufen ein Spezialnachmittag mit Workshops zum Thema Ernährung statt.
In drei Blöcken beschäftigten sich die Kinder mit den verschiedenen Aspekten einer gesunden Ernährung. Für den Elternabend bereiteten die Kinder gluschtig-gesunde Häppchen wie Früchtespiesse, Zucchettiröllchen, Thonbrötli und Gemüsespiesse zu. Von einer Ernährungsberaterin wurden sie zum Thema informiert. An verschiedenen Posten wurde anschliessend das erworbene Wissen angewandt und anhand praktischer Beispiele geübt. Dabei wurden unter anderem auf folgende Fragen Antworten gesucht:
- Welches sind sinnvolle Getränke?
- Was sind sinnvolle Znüni- und Zvierivarianten?
- Welche Lebensmittel haben im Körper welche Aufgaben?
- Wie viele Würfelzucker sind enthalten in ... ?

Am Abend informierte die Ernährungsberaterin interessierte Eltern über gesunde Ernährung im Kindesalter sowie Ernährungserziehung und –psychologie. Das Interesse der Anwesenden war gross; auch persönliche Fragen konnten von der Fachfrau beantwortet werden. Im Anschluss an das Referat durften die Eltern, die am Nachmittag von ihren Kindern zubereiteten Köstlichkeiten geniessen!
(Juli 2011, Sara Schmid)

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Auszeichnung für Nichtraucher Experiment der 1. Sek E

Das Experiment Nichtrauchen wird von der Beratungsstelle für Suchtfragen Appenzell Ausserrhoden und der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention zusammen mit dem Bundesamt für Gesundheit organisiert. Aus der ganzen Schweiz schrieben sich im November 2010 insgesamt 3140 Klassen – das sind 56'000 Jugendliche – der 6. bis 9. Schulstufe ein. Zwei Drittel hielten bis zum Schluss, mindestens ein halbes Jahr rauchfrei zu bleiben, durch und haben das Experiment erfolgreich bestanden.
Das «Experiment Nichtrauchen» startete im November 2010 und endete im Mai 2011. Auch im Kanton Appenzell Ausserrhoden haben sich 43 Klassen angemeldet. Unter den Klassen, welche die Wettbewerbsbedingungen bis am Schluss erfüllt haben, wurden attraktive Preise verlost.
Die Klasse 1E der Sekundarschule Urnäsch von Lehrerin Maria Sutter, die Klasse 1E der Sekundarschule Stein und die Klasse 1A der Sekundarschule Trogen haben in der Kategorie A je einen Nationalen Preis SBB-Reisegutscheinen im Wert von je 500 Franken gewonnen.
Im Kanton Appenzell Ausserrhoden kann von einem grossen Erfolg des Projektes «Experiment Nichtrauchen» gesprochen werden, da sich viele Klassen für dieses Projekt begeistern liessen und auch die meisten bis zum Schluss durchgehalten haben. Der Leiter der Beratungsstelle für Suchtfragen, Damian Caluori, gratuliert allen Klassen herzlich und wünscht ihnen eine «rauchlos glückliche» Zukunft.
(Juli 2011, Pressetext Beratungsstelle für Suchtfragen AR)

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Infos aus dem Team

Es freut uns, dass wir seit Jahren sehr wenige Wechsel haben und uns auf ein bestandenes engagiertes Team verlassen können. Daniel Schudt gehört seit elf Jahren zu unserem Oberstufenteam, er hat nicht nur als Klassenlehrer ideenreich, umsichtig und engagiert gewirkt, sondern auch den Musikunterricht geprägt und das Theaterfreifach ins Leben gerufen. Er plant eine grosse Reise und ein Engagement im karitativen Bereich. Marco Züst ist seit 6 Jahren mit grosser Motivation für die Sonderpädagogik auf der Oberstufe verantwortlich und betreut einen Teil der Fremdsprachen, des Werkens und Sports. Sein Ziel ist es, sich als ausgebildeter Sexualpädagoge selbständig machen. Jessica Deiss möchte nach 4 jährigem flexiblem Einsatz in einem Teilpensum bei uns nach dem Umzug nach Romanshorn in der Region ein Pensum suchen. Wir können die Gründe der Austretenden verstehen bedauern den Weggang und möchten allen für ihren grossen Einsatz an unserer Schule herzlich danken. Mit Cornelia Inauen und Paul Zeller konnten wir zwei kompetente Persönlichkeiten für die freigewordenen Stellen finden. Wir wünschen den beiden einen guten Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

(Juli 2011)

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Cornelia Inauen

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Paul Zeller


Werk- und Zeichnungsausstellung

Freitag 1. Juli 2011
15.00 - 19.45 Uhr: Ausstellung
17.00 Uhr und 18.00 Uhr: Modeschau im Treppenhaus
20.00 Uhr - ca. 22.00 Uhr: Die Schüler unterhalten Sie mit: Tanz und Theater
Verabschiedung der Schulabgänger
Projektarbeiten der 3. Sek. können besichtigt werden
Getränke und Verpflegung bis 20.00 Uhr
Wir laden herzlich ein!
Schule Urnäsch

(Mai 2011)

KIGA + trägt Früchte

Mit der Auflösung des Einschulungsjahres in Hundwil war unser Ziel, in Urnäsch ein Angebot aufzugleisen, das Kindern, denen die persönliche Reife noch fehlt oder die fachliche Rückstände aufweisen, den Einstieg in die Schule erleichtert. Mit dem KIGA plus haben wir seit letztem Sommer eine Beschulungsform gefunden die diesem Anliegen gerecht wird. Die Kinder werden in einem 3. Kindergartenjahr an zwei Morgenblöcken für 8 Lektionen pro Woche extern in einer Kleingruppe an schulische Inhalte herangeführt. Für diese Aufgabe konnten wir Frau Ursula Anderwert (ehem. ausgewiesene Einschulungsjahrlehrkraft in Hundwil) gewinnen. Die Rückmeldungen zum KIGA + sind erfreulich positiv und bestätigen, dass dieses Angebot einem echten Bedürfnis gerecht wird. Die Kinder starten gestärkt und mit viel Selbstvertrauen in der 1.Klasse.
(Mai 2011)

Gross und Chlii

Unter der Leitung der Kindergärtnerinnen Marianne Maier und Vreni Schmid fand auch dieses Jahr wieder das gemeinsame Turnen der Kleinsten mit den Grossen statt. In einem Parcours, der genauso Mut und Geschicklichkeit, wie Ballgefühl und Kondition verlangte, konnten sich die Kindergärtler und Kindergärtlerinnen nach Lust und Fähigkeiten austoben. Für die Schüler und Schülerinnen der Oberstufe galt es Verantwortung zu übernehmen und die einzelnen Posten zu betreuen und den Jüngeren im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme zu greifen. Manch einer wäre wohl am liebsten selber wieder in die Rolle des ABC-Schützen gekrochen und hätte sich im Parcours getollt. Für alle Beteiligten wurde der gelungene Morgen mit einem feinen Znüni abgerundet.
(Daniel Schudt Klassenlehrer 1. Sek G, Mai 2011)

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Märchenstunde auf der Oberstufe mit Valeria Küng Knechtle und Roland Küng

Am Dienstag, den 3. Mai 2011, durften wir für zwei Lektionen in die bezaubernde Welt der Märchen eintauchen. Mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltete unsere Lehrerin, Valeria Küng, das Musikzimmer und sorgte damit für die passende Atmosphäre. Im Schein der Kerzen funkelten die mit Pailletten bestickten Tücher und die Kerzen warfen Schatten auf Zwerge, die sich hinter geheimnisvollen Truhen verbargen.
Das märchenhafte Aussehen von Frau Küng und ihre vielfältige Ausstrahlung luden uns auf eine märchenhafte Reise ein, die vom Orient bis zum Alpstein führte. Sie konnte ihre Stimme optimal einsetzen und so verkörperte sie perfekt die verschiedenen Figuren, die in den Märchen eine Rolle spielten. Ihre Begeisterung und Freude für die Märchen und die Sagen spiegelte sich im Publikum wieder.
Ihr Bruder, Roland Küng, der am Konservatorium Hackbrett studiert hat, unterstrich die Spannung auf dem Hackbrett und anderen Instrumenten, die seine Schwester aufbaute. Seine musikalischen Fähigkeiten konnte er sehr gut in Szene umsetzen. Die trippelnden Zwerge und stampfenden Kamele konnte er eins zu eins nachahmen.
Für diese Zeit liessen wir den Alltag hinter uns und lauschten den Märchen und Sagen. Die zwei Lektionen vergingen wie im Fluge und viel zu schnell. Die Schulglocke holte uns in die Realität zurück.
(Anina Stricker, Milena Laich und Laura Oertle, Klasse 2E, Mai 2011)

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Unihockeyturnier der 6.Klasse

Dieses Jahr waren wir, die 6.-Klässler des Schulhauses Au, an der Reihe, das Unihockeyturnier zu organisieren. Schon Wochen zuvor begannen wir mit den Vorbereitungen. Jeder Schüler und jede Schülerin unserer Klasse hatte bei den Vorbereitungen und während des Turniers eine Aufgabe zu erfüllen.
Am 30. April, um 11:00 Uhr, ging es dann los. Laurent und Federico begrüssten die 75 Teilnehmer mit einer kurzen Ansprache und der Ermahnung, bitte fair zu spielen und pünktlich zu sein.
Die Mannschaften zeigten vollen Einsatz. Zwischendurch gaben Nicole und Celine jeweils bekannt, welche Mannschaft als nächstes spielen werde. Als die erste Runde fertig war, machten Dominik und Josias schnell die Zwischenrangliste. Dann ging es in die zweite Runde, in der es um die ersten vier Plätze ging.
Beim Finalspiel der 3./4.Klässler wurde es ganz besonders spannend. Da es nach der regulären Spielzeit noch unentschieden, gab es Verlängerung, und danach sogar Penalty-Schiessen.
Nachdem die Endrangliste rasch erstellt worden war, kamen wir zum Rangverlesen. Julia und Melanie lasen die Mannschaften der Reihe nach vor und die Kinder konnten sich vom reich bestückten Gabentisch etwas aussuchen. Wir hatten so viele Preise erhalten, dass sogar die hintersten Ränge noch etwas erhielten.
Es hat uns grossen Spass gemacht, dieses Turnier zu organisieren, und wir haben auch viel gelernt dabei.
Nochmals bedanken möchten wir uns bei unseren ausserordentlich grosszügigen Sponsoren aus dem Dorf.

(Laurent Cantwell, Celine Diesterbeck, Mai 2011)

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Einladung zu den Projektunterrichtpräsentationen

In der Schule Au arbeitet die 3.Oberstufe wieder fleissig an den Projekten. Sie sind herzlich eingeladen zu den Schülerpräsentationen am Freitag den 24.Juni 2011 in den Klassenzimmern von Jakob Osterwalder und Samuel Tanner. Von 07.45 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 15.00 Uhr können Sie ungestört vorbeischauen und halbstündlich Präsentationen mitverfolgen. Es erwarten Sie viele, interessante Themen: T-Shirt drucken, Krimigeschichte, Photovoltaik, aus alt wird neu usw.
(Mai 2011)

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Autowaschaktion der Theatermädels der 3. Oberstufe

Am Samstag 18. Juni (Grümpelisamschtig) können sie in der ARA Furt von 9.00 Uhr - 11.30 Uhr ihr Auto waschen oder auch erhitzte Fussballgemüter kühlen lassen. Der Erlös kommt der Theaterkasse zu Gute und wird für die technische Ausrüstung der Schlussaufführung verwendet, die Rahmen der Werkausstellung vom Freitag 1. Juli stattfindet. Wir hoffen auf rege Beteiligung und wünschen gutes Tschutten.
(Mai 2011)

Letzte Änderung: 27.03.2012 - © Schule Urnäsch

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