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Lagerwoche im Berner Oberland der 2a und 2b (SJ 20/21)

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Montag

Am Montagmorgen um 8:05 Uhr hat sich die 2.Oberstufe am Urnäscher Bahnhof versammelt, um sich auf den Weg nach Meiringen zu machen. Trotz der Maskenpflicht haben wir uns großartig amüsiert. Nach einer vierstündigen Fahrt sind wir endlich in Meiringen angekommen. Auf dem Bahnhof-Areal haben wir unser Mittagessen genossen. Danach sind wir schwer bepackt quer durch Meiringen zur Simons-Herberge geschlendert.

Als wir unser Gepäck verstaut hatten, stiegen wir einen steilen Schluchtenweg hinauf, um uns einen Überblick über Meiringen zu verschaffen. Danach machten wir uns auf direktem Weg zum Sportplatz, wo wir verschiedene Posten absolviert haben. Anschliessend begaben wir uns zurück in die Herberge, wo es zum Abendessen Spaghetti Bolognese gab. Nach dem Abendessen gab es einen Spieleabend mit ein paar Quizzen. Um 23:00 Uhr gingen wir ins Bett. Das war unser erster Tag.

Fritz, Anna, Nina, Anja

Dienstag

Die Mädchen wurden um 7:00 Uhr geweckt, da es um 7:30 Uhr Frühstück gab. Die Jungs standen sogar schon früher auf und absolvierten freiwillig eine Joggingrunde mit Herrn Brunner. Nach einem köstlichen Frühstück packten wir unsere Badesachen und machten uns mit dem Zug auf eine Reise nach Brienz. Dort besuchten wir das Schweizer Holzbildschnitzerei Museum und hatten eine sehr interessante Führung. Anschliessend machten wir den Coop unsicher, wir bekamen pro 4er-Gruppe 20Fr., um uns unseren Mittagslunch selbst zu kaufen. Danach marschierten wir eine halbe Stunde dem See entlang und assen bei einer Bratstelle unser Mittagslunch. Anschliessend gingen wir die Hälfte der Strecke wieder zurück und gingen in die Seebadi. Gut zwei Stunden verbrachten wir dort. Mit dem Zug fuhren wir wieder nach Meiringen zurück zur Simons-Herberge. Später assen wir alle frisch geduscht den guten Curryreis zum Nachtessen. Danach gingen wir zu einer Burgruine, bei der einige aus unserer Klasse einen Postenlauf mit verschiedenen Spielen organisiert haben. Nach diesem unterhaltsamen Abend gingen wir im Dunkeln wieder ins Lagerhaus zurück. Nach einer kurzen Freizeit, in der wir noch ein paar Spiele gespielt haben, war dann um 22:30 Uhr Nachtruhe.

Alice, Amélie, Ueli

Mittwoch

Wir fuhren von Meiringen zuerst mit dem Zug, danach von Brienz mit dem Postauto nach Ballenberg ins Freilichtmuseum. Wir durften Gruppen von vier Personen bilden. Bis zum Mittag durfte jede Gruppe allein losziehen und Häuser aus verschiedenen Kantonen betrachten. Am Mittag haben wir an einer Feuerstelle gegrillt. Danach zeichneten wir eine Route ein, der wir entlanggehen mussten. Zum Auftrag gehörte noch ein Foto der jeweiligen Häuser. Dann ging es zurück zur Herberge. Zum Abendessen gab es Poulet Schenkel, Bohnen, Pommes Frites und zum Dessert Schaumküsse.

Auf dem Abendprogramm stand ein Casinoabend. Als Spielgeld verwendeten wir Sugus. Es gab 6 verschiedene Spiele. Nach einem erfolgreichen Casinoabend gingen wir ins Bett und mussten unsere Handys um 22:30 Uhr abgeben.

Fabienne, Giulia, Noa

Donnerstag

Mit dem selbstzubereiteten Mittagslunch im Rucksack machten wir uns mit dem Postauto auf nach Rosenlaui. Dort schlenderten wir durch die Gletscherschlucht. Es war eindrücklich zu sehen, mit welcher Wucht das Wasser durch die Felsen schoss. Dann wanderten wir hinauf zur Engelhornhütte, welche sich auf 1901 Meter über Meer befand. Die Mädchen und Frau Koller hatten Schwierigkeiten das WC zu finden, weil es sich etwas abseits befand. Nach einem kurzen Mittagslunch wanderten wir weiter bis zu dem Reichenbachwasserfall und dann nach Meiringen. In Meiringen angekommen hatten wir ein wenig Freizeit. Danach gab es feine Älplermagronen mit Wienerli. Der nächste Programmpunkt war die Aareschlucht. Diese war wunderschön in der nächtlichen Stimmung. Sie wirkte sehr idyllisch so beleuchtet in der Dunkelheit. Danach gingen wir um 23:00 Uhr ins Bett.

Martin, Mia, Rahel

Freitag

Am Freitag war Abreisetag. Nach dem Frühstück wurde gepackt und die Zimmer geputzt. Kurz darauf machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Als wir in Lungern waren mussten wir aussteigen, weil es ein technisches Problem gab. Wir warteten dann eine ganze Stunde am Bahnhof auf den nächsten Zug. Die Zeit haben wir uns mit Gesellschaftsspielen vertrieben. Wir waren sehr erleichtert, als wir dann wieder weiterfahren konnten. Danach konnten wir ohne weitere Zwischenfälle nach Luzern fahren. In Luzern machten wir eine Mittagspause. Zuerst haben wir die Kapellbrücke besichtigt und überquert. Anschliessend hatten wir noch eine Stunde Zeit für uns. Die meisten gingen zum McDonald’s und gönnten sich ein Menu. Während des Wartens haben ein paar Schüler noch die Enten gefüttert und jemand versuchte sogar eine Taube einzufangen, dies scheiterte jedoch (zum Glück für die Taube). Anschliessend stiegen wir in Luzern wieder in den Zug und fuhren auf direktem Weg nach Herisau. Als wir schlussendlich in Urnäsch ankamen, waren alle ein bisschen traurig, dass das Lager schon vorüber war.

Emilija, Noah, Bernadette

 

Letzte Änderung: 26.11.2020 - © Schule Urnäsch

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